Richtig essen nach dem fasten

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Wozu fasten?

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Warum in Sopron?

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Die Buchinger Methode

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Tipps für Vorbereitungen

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Fastenverlauf im Hotel

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Richtig essen nach dem fasten

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Richtig essen nach dem fasten


Wichtiger und schwieriger als das eigentliche Fasten sind Fastenbrechen und Aufbau. Im Hotel Lövér Sopron, in Westungarn kann dieser Übergang langsam, behutsam und schrittweise erfolgen – vielleicht mit dem kalorienarmen Diätprogramm. Wie das Fasten braucht auch das Nachfasten den äußeren Rahmen der Ruhe. Der Aufbau sollte deshalb zur Stress Vermeidung am selben Ort stattfinden wie das Fasten selbst.

Die Fastenzeit bietet eine gute Gelegenheit, die eigene Ernährungs- und Lebensweise zu überdenken. Das Fastengefühl, oft mit "leicht und fit" umschrieben, wird meist als so angenehm empfunden, dass die Motivation geweckt wird, auch über die Fastenzeit hinaus etwas für das Wohlbefinden zu tun.

Länge der Aufbauzeit
•    Verdauung und Stoffwechsel werden behutsam wieder "zurückgeschaltet" von innerer auf äußere Ernährung und von Ausscheidung auf Absorption. Die Adaptation dauert ca. eine Woche

Trinken
•    Wichtig ist weiterhin reichlich zu trinken, mindestens 1 bis 2 Liter täglich

Salzarm
•    Damit die Wassereinlagerung nicht über das physiologisch nötige Maß hinaus erfolgt, sollte im Aufbau so salzarm wie möglich gegessen werden.

Appetit, Hunger und Sättigung
•    Während des Fastens ist das Hungergefühl durch eine gründliche Entleerung von Magen und Darm verschwunden. Mit Fastenbrechen und Aufbau fängt der Körper wieder an Verdauungssäfte zu produzieren und entwickelt Hunger. Wichtig ist auf genügend lange Pausen zwischen den Mahlzeiten zu achten. Auch das Sättigungsgefühl wird wieder bewusster wahrgenommen. Konzentriert langsames, genussvolles, schweigendes Essen ist anzustreben, da der Fastende Sinneseindrücke intensiver wahrnimmt, bekommen Geschmack, Geruch und die Farben der Speisen einen höheren Stellenwert…

 

Energiemenge stufenweise erhöhen
•    der Stoffwechsel muss langsam "hochtrainiert" werden, da sich während des Fastens aufgrund von Sparmechanismen der Grundumsatz reduziert, z. B.:
1. Aufbautag 800 kcal,
2. Aufbautag 1000 kcal,
3-7. Aufbautag 1200 kcal.

 

Wird im Aufbau zu schnell wieder zu viel gegessen, so wird dieses Zuviel in Depotfett umgewandelt.

 

Anfangs überwiegend Kohlenhydrate. Fett und Eiweiß vorsichtig steigern. Weiterhin sollten im Aufbau möglichst noch Kaffee, Schwarztee und Alkohol weglassen werden.

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